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Die Huskies sind der erste inoffizielle Europameister im Pond Hockey

Die Huskies kürten sich am Ritten zum inoffiziellen Europameister (Fotos: SN/chm)

Die Huskies kürten sich am Ritten zum inoffiziellen Europameister (Fotos: SN/chm)

7. Januar 2017, 15:30 Eishockey

Beim Pond Hockey schenkten sich die Spieler keinen Zentimeter

Beim Pond Hockey schenkten sich die Spieler keinen Zentimeter

Zwei Tage Eishockey in reinster Form bekamen die zahlreichen Zuschauer im Eisring von Ritten zu sehen. Am Ende setzten sich die Huskies mit Spielern aus Südtirol und aus Deutschland im Super Finale (Endspiel zwischen den Siegern der Top-Division und Gold-Division) gegen Pond Selection (Südtirol) klar mit 9:2 durch.

Es war ein Hockey-Volksfest, das sich an zwei Tagen am Ritten abspielte. 42 Mannschaften in zwei Kategorien spielten um den 1. Inoffiziellen Titel eines Europameisters im Pond Hockey. Im Finale zwischen den Siegern der Top Division (Unter 35) und Gold-Division (Über 35) setzten sich die Huskies klar mit 9:2 durch und dürfen sich inoffiziell als Europameister im Pond Hockey bezeichnen.

Die Gold-Division (Over 35) gewannen die Huskies, die mit ehemaligen DEL und ehemaligen Hockeynationalspielern aus Südtirol und Deutschland gespickt ist. Im rein deutschen Endspiel besiegten sie die Koinschaufla aus Peißenberg (Bayern) mit 10:6. Im Halbfinale setzten sich die Huskies gegen den HC Jugendclub durch, die Koinschaufla besiegten die Alte Herren Riessersee.

In der Top-Division (Under 35) kam es zu einem rein Südtiroler Duell. Dabei siegten die Pond Selection (Spieler aus Eppan, vom Ritten und aus Brixen) über Pond James Pond (Spieler vom Ritten) knapp mit 3:2. Im Halbfinale besiegte Pond Selection den HC Sportfreunde Klobenstein. Pond James Pond hingegen setzte sich im Halbfinale gegen 7Eich durch.

Im Finale der Patzerrunde Gold Division (Über 35) setzte sich der HC Rathaus gegen Torpedo mit 7:3 durch. Der HC Rathaus wurde vom Rittner Bürgermeister Paul Lintner auf Feld geführt. In den Reihen des HC Rathaus spielte auch Paul Dionne. Dionne war zusammen mit Mark Stuckey in den 70-er Jahren einer der ersten Ausländer die für Ritten in der Serie A spielten. Das Finale der Patzerrunde der Top Division gewann die Sailer Sluts. Im Endspiel wurde das Team 1908 mit 6:3 bezwungen.

Die Vespa bei der skills competition wurde in einem Siebener-Finale ermittelt. Dabei erwies sich Matteo Rasom vom HC Sportfreunde Klobenstein als Spieler mit dem härtesten Schuss, dem besten Ziel und dem genauesten Pass und durfte am Ende die originale Vespa sein Eigen nennen. Er setzte sich gegen die ehemaligen Profis Roland Ramoser, Tino Boos, Christian Walcher und Alex Wedl durch. Den Finaldurchgang komplettierten Werner und Julius Ramoser. 

 

 

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