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Italiens Technik-Asse pendeln zwischen Nordfrankreich & Südamerika

Das Weltcup-Team der Slalomläufer feilte in Amnéville an seiner Technik (Marielle Pacholski)

Das Weltcup-Team der Slalomläufer feilte in Amnéville an seiner Technik (Marielle Pacholski)

6. August 2017, 13:00 Ski Alpin

Die italienische Nationalmannschaft der Alpinen Skifahrer befindet sich mitten in der Vorbereitung für die anstehende Weltcup-Saison. Besonders abwechslungsreich aufgebaut ist dabei das Training der Slalom-Spezialisten.

Manni Mölgg und Co. befanden sich in der letzten Woche für drei Tage im französischen Amnéville, wo sie in einer überdachten Skihalle an ihrer Technik feilten und einige Materialtests durchführten. Neben Mölgg waren auch Simon Maurberger, Patrick Thaler, Riccardo Tonetti, Stefano Gross, Roberto Nani und Tommaso Sala beim Training in Frankreich mit dabei.

Für das Quartett Mölgg, Maurberger, Sala und Gross war der Aufenthalt in Amnéville das letzte Training, bevor es am kommenden Freitag nach Ushuaia (Argentinien) geht. Thaler, Tonetti, Nani, und die beiden Riesentorlauf-Asse Florian Eisath sowie Luca De Aliprandini schwitzen dagegen mit den Speed-Spezialisten noch für ein paar Tage am Stilfser Joch, ehe sie in Richtung Südamerika aufbrechen. Die einzige Ausnahme bildet dabei Patrick Thaler: Der Sarner Routinier wird das Trainingslager in Ushuaia nicht in Angriff nehmen.

Alter: 73 Tag(e)