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Manuela Mölgg: „Eine Medaille ist keine Utopie“

Manuela Mölgg bestreitet am Donnerstag ihr 13. WM-Rennen

Manuela Mölgg bestreitet am Donnerstag ihr 13. WM-Rennen (Pentaphoto)

15. Februar 2017, 11:30 Alpine SKI-WM 2017

Am Donnerstag startet Manuela Mölgg in ihre siebte Ski-Weltmeisterschaft. Der Riesentorlauf in St. Moritz ist das 13. WM-Rennen der 33-jährigen Ennebergerin, die die dienstälteste Athletin im Starterfeld ist. Mit ihrem Erfahrungsschatz will sie den Sprung aufs Podium schaffen.

„Bereits die Qualifikationskriterien im italienischen Team waren enorm schwierig. Jede in unserem Team hat das Zeug, im Riesentorlauf aufs Podium zu fahren. Auch für mich sollte eine Top-3-Platzierung keine Utopie sein“, verrät Mölgg. Sie hatte im Vorfeld der WM allerdings mit Schwierigkeiten zu kämpfen: „Vergangene Woche habe ich in Madesimo trainiert, doch eine Buchmuskelverletzung machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ich musste meine Vorbereitung für drei Tage unterbrechen. Die Ärzte kümmern mich rund um die Uhr um mich. Ich hoffe, dass ich im Riesentorlauf schmerzfrei an den Start gehen kann.“


SN/af

Alter: 8 Tag(e)