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Alexia Runggaldier „Das Nervenflattern war wie verflogen“

Das Podest, von links Koukalova, Dahlmeier und Runggaldier (Foto FB Hochfilzen)

Das Podest, von links Koukalova, Dahlmeier und Runggaldier (Foto FB Hochfilzen)

15. Februar 2017, 17:30 Biathlon-WM 2017

Am Mittwochnachmittag hat sich Alexia Runggaldier in den Biathlon-Geschichtsbüchern verewigt. Sie lief im WM-Einzelwettkampf sensationell zu Bronze. Im Zielraum rang die 25-jährige Grödnerin nach dem Bewerb um die passenden Worte.

Das Rennen im frühlingshaften Hochfilzen war noch gar nicht zu Ende, da strahlte Alexia Runggaldier bereits mit der Sonne um die Wette. „Ich musste lange um Bronze zittern, erst nach und nach reifte die Gewissheit. Doch auch jetzt kann ich es noch gar nicht richtig glauben“, erklärte die Südtirolerin nach ihrem überragenden Auftritt. Keine vier Wochen nach ihrem ersten Weltcuppodium in Antholz fügte sie ihrer Karriere ein weiteres, absolutes Highlight hinzu. „Wenn’s läuft, dann läuft’s. Das Jahr 2017 hat bislang wirklich alle Erwartungen übertroffen. Am Morgen hatte ich noch etwas Nervenflattern, doch im Rennen war alles verflogen. Momentan fühle ich mich einfach richtig gut.“

Des einen Freud, des anderen Leid: Während sich Runggaldier nur Laura Dahlmeier und Gabriela Koukalova geschlagen geben musste und am Ende im Zielraum über Bronze jubelte, haderte die im Vorfeld als Medaillenanwärterin gehandelte Dorothea Wierer (Platz 16) mit ihrem Auftritt am Schießstand: „Dort habe ich das heutige Rennen verloren. Auf den Skiern fühlte ich mich eigentlich sehr gut, doch nach drei Fehlschüssen war einfach nicht mehr drin. Jetzt richtet sich mein Fokus auf den Staffelbewerb am Freitag, dort will ich es deutlich besser machen.“


Hier geht's zum detaillierten Rennbericht!


SN/Alexander Foppa

Alter: 8 Tag(e)