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Das sagen „Fedi“ und ihre Teamkolleginnen vor dem Einzel

Federica Sanfilippo (Foto: FISI)

Federica Sanfilippo (Foto: FISI)

14. Februar 2017, 15:02 Biathlon-WM 2017

Die Biathlon-WM in Hochfilzen wird am Mittwoch mit dem Einzelwettkampf der Frauen fortgesetzt. Wenn um 14.30 Uhr der Starschuss fällt, dann zählen alle vier „Azzurre“ zu potenziellen Medaillenkandidatinnen. Hier ihre Einschätzungen vor der nächsten Medaillenentscheidung.

Dorothea Wierer: „Es war wichtig, dass wir zwei Tage Pause hatten. Das gab uns die Möglichkeit, unsere Batterien in Hinblick auf die zweite WM-Woche noch einmal aufzuladen. Der Einzelwettkampf ist sowohl läuferisch für die Physis, als auch am Schießstand für die Konzentration der schwierigste. Eine gute Schießleistung ist ausschlaggebend, aber auch auf den Skiern muss man konzentriert bleiben.“

Federica Sanfilioppo: „Mein Ziel ist es den positiven Schwung der letzten beiden Wettkämpfe mitzunehmen. Ich werde versuchen so weiterzumachen, wie bisher bei dieser WM. Ich möchte mich für den Massenstart qualifizieren. Meine Form ist gut, ich habe sehr viel Selbstvertrauen.“

Alexia Runggaldier: „Der Einzelwettkampf ist sicherlich jenes Format, in dem ich mich wohlsten fühle und wo ich meine Stärken am besten ausspielen kann. In Antholz habe ich vor wenigen Wochen in dieser Disziplin mein erstes Weltcup-Podium erzielt. Ich habe mich in den letzten Tagen gut erholt und blicke dem Wettkampf mit sehr viel Optimismus entgegen.“

Lisa Vittozzi: „Nach den guten Leistungen in der ersten Woche möchte ich mich nun noch weiter steigern. Ich habe mir die Wettkämpfe noch einmal angeschaut und bin jetzt noch überzeugter von meinem Können. Eine gute Leistung morgen würde bedeuten, dass ich beim Massenstart antreten darf. Und dann gibt es ja auch noch die Staffel, in der wir ebenfalls eine starke Leistung erzielen können.“


SN/Hannes Kröss


Alter: 9 Tag(e)