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WM Hochfilzen: Das sagen die vier „Azzurre“ nach der Staffel

Federica Sanfilippo und Lisa Vittozzi starteten furios in die Staffel (FISI)

Federica Sanfilippo und Lisa Vittozzi starteten furios in die Staffel (FISI)

17. Februar 2017, 20:05 Biathlon-WM 2017

Lisa Vittozzi, Federica Sanfilippo, Alexia Runggaldier und Dorothea Wierer haben am Freitagnachmittag die italienische WM-Staffel gebildet, die den fünften Platz belegte. Hier ihre Aussagen kurz nach Wettkampfende.

Lisa Vittozzi: „Ich bin froh, dass ich meinen Beitrag leisten konnte und mit den schnellsten Konkurrentinnen mithalten konnte. Schade um das Ergebnis, denn wir wollten höher hinaus, aber wir akzeptieren den fünften Platz. Nun möchte ich auch noch im Massenstart erfolgreich abschneiden, ich bin jedenfalls sehr positiv eingestellt.“

Federica Sanfilippo: „Um eine Medaille zu gewinnen, müssen viele Puzzleteile zusammenpassen. Bei einer Staffel gewinnt und verliert man zusammen. Der fünfte Platz ist nicht schlecht, leider zählen bei einer WM aber nur die Medaillen. Heute habe ich mich auf den Skiern schwer getan, aber ich denke, das ist auf den Schneefall zurückzuführen. Im Massenstart kommt es wieder auf eine gute Schießleistung an. Dann werden wir sehen, wie sich der Wettkampf entwickelt.“

Alexia Runggaldier:
„Dieser Wettkampf hat für mich einen bitteren Beigeschmack. Ich habe mich von Anfang an sehr schwer getan. Auch beim Schießen hatte ich Schwierigkeiten. Es tut mir einfach nur Leid für meine Teamkolleginnen. Zwei Nachlader zu viel – hätte ich so geschossen, wie ich es kann, dann wären wir vorne dabei gewesen. Nun richte ich den Blick nach vorne und konzentriere mich auf den Massenstart.“

Dorothea Wierer: „Ich habe versucht so schnell wie möglich zu schießen, weil wir immer ein bisschen hinten gelegen sind. Mir haben zum Schluss einfach ein paar Meter gefehlt, um den Anschluss an das Trio zu finden, welches um Silber und Bronze kämpfte. Nun fehlt noch ein Wettkampf, der sechste bei dieser WM. Es wird schwierig, aber ich denke, dass mittlerweile alle müde sind und kämpfen müssen.“

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