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Wintersportverband FISI blickt auf Rekordsaison zurück

Peter Fill jubelt über Abfahrtskristall (Foto: Pentaphoto)

14. September 2017, 11:26 Wintersport

In diesen Tagen hat der italienische Wintersportverband FISI offiziell die Weltcupsaison 2016/17 abgeschlossen. Die Bilanz: 170 Podestplätze in den verschiedenen Sportarten, das ist neuer Rekord.

Mit 43 Podestplätzen führen die Skirennläufer die Liste der meisten Top-3 Platzierungen an, gefolgt von den Naturbahnrodlern mit 35. Gleichauf mit jeweils 18 Podestplätzen auf Rang 3 liegen die Snowboarder und die Skitourengeher. Schlusslicht ist Skispringen mit 1 Podium.

Ski Alpin:
Bei den Herren liegt der Speedspezialist Peter Fill (Kastelruth) mit 6 Podiumsplatzierungen knapp vor seinem Teamkollegen Dominik Paris (Ulten) mit 5, wobei Paris 1 Sieg mehr am Konto hat. Platz 3 mit 3 Podestplätzen holt sich Slalom-Ass Manfred Mölgg (Enneberg). Auf jeweils 1 Top-3 Platzierung kommen Florian Eisath (Eggen) und Christof Innerhofer (Gais).
Bei den Damen liegt Sofia Goggia unangefochten an der Spitze, ihre 13 Podestplätze sind zugleich neuer Italienrekord. Federica Brignone folgt mit 6 Podiums, vor Marta Bassino mit 3. Manuela Mölgg (Enneberg) schaffte 1 Podestplatz.

Naturbahnrodeln:
Einsam an der Spitze liegt Patrick Pigneter (Völs) mit insgesamt 14 Podestplätzen, 8 davon holte er im Doppelsitzer gemeinsam mit seinem Partner Florian Clara (Kampill). Alex Gruber (Villanders) stieg 5 Mal auf´s Stockerl.
Bei den Damen schaffte Greta Pinggera (Laas) insgesamt 8 Podestplätze (7 Einzel- und 1 Teamstaffel). Evelyn Lantaler (Passeier) holte 6 Podiums.

Snowboard:
Über die meisten Podestplätze (4) freuen durfte sich Boardercrosser Omar Visintin (Algund), 3 Mal im Einzelrennen, ein Podest schaffte er im Team zusammen mit Emanuel Perathoner (Lajen), der mit Luca Matteotti im Teamrennen auch einen Sieg zu Buche stehen hat. Beste Dame im Snowboardcross ist Michela Moioli mit 7 Platzierungen in den Top-3. In den Parallelrennen schaffte Aaron March (Sterzing) 2 Mal den Sprung auf´s Podest, jeweils ein Podium in den Parallelrennen sicherten sich Roland Fischnaller (Villnöss) und Christoph Mick (Welschnofen). Beste Südtirolerin ist Nadya Ochner (Burgstall) mit 2 Podien.

Details am Rande:
Den einzigen Podestplatz im Skispringen holte sich die Grödnerin Manuela Malsiner, alle 3 Podestplätze in der nordischen Kombination gehen auf das Konto von Samuel Costa (Gröden), alle 3 Podestplätze im Freestyle sicherte sich Silvia Bertagna (Gröden), und 9 von 10 Podiums im Biathlon holten sich Südtiroler Athleten. Ein seltenes Kunststück vollbrachte Valentina Greggio (Piemont), die 26-Jährige gewann alle 6 Speedski-Weltcuprennen der abgelaufenen Saison. 


Alter: 7 Tag(e)