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Ließen es sich nach dem Gewinn des Meistertitels gut gehen: Gerd Mitterdorfer, Phillip Taschler, Toni Rabensteiner (Seis am Schlern), Gabriele Paganini und Alex Ferrari (Bozen/vorne).

Zwei Südtiroler triumphieren im Tivoli Stadion

Vor über 3000 Zuschauern haben die Swarco Raiders Tirol in Innsbruck ihren dritten Meistertitel fixiert. Mitten drin beim XXXVI Austrian Super Bowl waren auch zwei Footballer aus Südtirol.

Linebacker Alex Ferrari und Wide Reciver Toni Rabensteiner haben mit den Raiders Tirol den Meistertitel errungen. Besonders für Ferrari bedeutet der Sieg einen Meilenstein, hat der Bozner doch in seinen bisherigen sieben Endspielen jeweils „nur“ die Silbermedaille errungen. Jetzt hat es nach zwölf Jahren erstmals zum Titelgewinn gereicht.


Das Austrian-Super-Bowl-Finale gegen die Vikings Vienna war eine klare Angelegenheit. Die Nordtiroler waren in strömenden Regen dermaßen überlegen, dass es der Vorsprung zwischenzeitlich auf 35:0 angewachsen war. Von den Wienern, die eigentlich für ihre starke Offensive bekannt sind, war gar nichts zu sehen. Erst im Schlussviertel, als Innsbruck zahlreichen Spielern aus der zweiten Reihe ein paar Einsatzminuten gab, kamen die Vikings Vienna auf 35:14 heran.

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