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Anthony David und die Lakers straucheln weiter. © APA/getty / Patrick Smith

Bei den Lakers kriselt es

Die Los Angeles Lakers müssen zum Ende der Hauptrunde den Blick eher nach hinten als nach vorne richten und weiter hart für die Playoffs arbeiten.

Das Team aus Kalifornien kassierte zum Abschluss seiner Auswärtsreise ein 107:116 gegen die zuletzt so formstarken Washington Wizards und verlor damit drei der vier NBA-Partien in fremder Halle. Superstar LeBron James fehlt dem Team nun bereits seit 20 Spielen.


Die 26. Niederlage der Saison schwächt die Position des NBA-Titelverteidigers deutlich. Die Dallas Mavericks können mit einem Sieg gegen die Detroit Pistons am Donnerstag (Ortszeit) noch weiter an den fünften Platz in der Tabelle heranrücken.

Die Wizards verbesserten ihre Chancen auf die Teilnahme an der Qualifikation zu den Playoffs dagegen. Auch dank Russell Westbrook, der mit 18 Punkten und 18 Rebounds sowie 14 Vorlagen ein Triple Double auflegte und zum 13. Mal im Mai auf zweistellige Werte in mindestens zwei der Kategorien kam. Das ist in einem Monat Rekord in der NBA.

Schlecht war der Wizards-Sieg auch für die Chicago Bulls. Gegen die zuletzt so formstarken New York Knicks setzte es ein 94:113, der Rückstand auf die Wizards und Rang zehn in der Eastern Conference wuchs.

Nach den Brooklyn Nets haben in der Eastern Conference nun auch die Philadelphia 76ers die Teilnahme an den Playoffs sicher. Die 76ers gewannen 127:83 gegen die Atlanta Hawks.

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