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Das Gesicht von Anthony Davis spricht Bände: Die Lakers-Krise geht weiter. © APA/getty / Sean M. Haffey

Die große Krise der Los Angeles Lakers

Die Los Angeles Lakers um ihren Star LeBron James haben nur noch minimale Chancen auf die Playoffs in der NBA.

Ohne den am Knöchel verletzten Basketball-Profi wehrte sich die Mannschaft am Sonntag zwar lange, verlor aber dennoch 118:129 gegen die Denver Nuggets. Um doch noch auf Rang zehn der Western Conference zu klettern, müssten die Lakers in den noch ausstehenden vier Partien drei Mal mehr gewinnen, als die San Antonio Spurs. Die Texaner holten ein 113:92 gegen die Portland Trail Blazers.


Die Phoenix Suns an der Spitze der Western Conference unterlagen ohne den geschonten Devin Booker den Oklahoma City Thunder 96:117, können aber ohnehin nicht mehr von Rang eins verdrängt werden.

Im Osten festigten die Miami Heat durch das 114:109 bei den Toronto Raptors dagegen ihre Spitzenposition. Wieder auf Rang zwei stehen die Boston Celtics. Das klare 144:102 gegen die Washington Wizards war der 13. Sieg aus den vergangenen 16 Spielen für den NBA-Rekordmeister, der noch drei Partien hat bis zu den Playoffs.

Die Celtics profitierten am Sonntag auch von der Niederlage von Titelverteidiger Milwaukee Bucks gegen die Dallas Mavericks. Luka Doncic kam beim 118:112 auf 32 Punkte für die Mavericks, die ihren Platz in den Playoffs sicher haben. Auch die Philadelphia 76ers sind sicher dabei. Das Team um Joel Embiid gewann 112:108 gegen die Cleveland Cavaliers. Embiid kam auf 44 Punkte.

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