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Diese Jubelpose soll es künftig im Trikot des HC Pustertal geben. © ehcf.de

Der HC Pustertal rüstet nochmal nach

Die Wölfe ziehen vor der entscheidenden Saisonphase nochmal alle Register und wollen sich mit einem neuen Mittelstürmer mehr Torgefahr ins Boot holen.

Der neue Crack im Wölfebau heißt Luke Pither. Der 31-jährige Kanadier war in dieser Saison bislang ohne Vertrag, kommt aber mit einer ordentlichen Portion Erfahrung im Gepäck nach Bruneck.


Bis zum Sommer 2017 sammelte der Center in Nordamerika 137 Spiele in der AHL (51 Punkte) und deren 114 in der ECHL (98 Punkte). Dazwischen spielte er jeweils eine Saison bei KalPa in der finnischen SM-Liga und beim Klagenfurter AC in der EBEL. Zur Saison 2017/18 zog Pither ihn neuerlich über den großen Teich zu Almtuna in die zweithöchste schwedische Liga, von dort ging es dann über den britischen Erstligisten Nottingham (2018/19) weiter zum EHC Freiburg, wo er vergangene Saison an der gemeinsam mit dem Rittner Peter Spornberger in der DEL2 auflief. Bei den Schwarzwäldern sammelte er in 47 Spielen 21 Tore und 41 Assists.

Im vergangenen Sommer verlängerte Pither zwar seinen Vertrag in Freiburg, blieb dann aufgrund der Corona-Situation aber doch bei seiner Frau und seiner kleinen Tochter in Kanada. Nun greift der Stürmer beim HC Pustertal von Neuem an. Die Wölfe lassen bisweilen noch offen, welchen Spieler sie für Pither aus dem Kader streichen. Die Entscheidung soll spätestens dann mitgeteilt werden, wenn Pither in Bruneck eingetroffen und fit für seinen ersten AlpsHL-Einsatz ist.

Schlagwörter: Eishockey

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