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Mario Richer hat zuletzt 2 Mal in Folge den französischen Pokal gewonnen. © Facebook Amiens/gazettesports.fr

Ex-Wölfe-Coach soll auch in Deutschland Erfolge liefern

Im Jahr 2015 führte Mario Richer den HC Pustertal zum Supercup-Gewinn, danach folgten weitere Erfolge in Frankreich. Nun soll er auch im deutschen Eishockey für Furore sorgen.

Nach zweieinhalb Jahren in der EBEL als Coach der Graz 99ers wechselte Richer während der Spielzeit 2013/14 nach Bruneck und führte den HCP auf Anhieb ins Serie-A-Finale. Erst dort war gegen Ritten Endstation. Ein Jahr später folgte eine weitere Halbfinal-Qualifikation und der Supercup-Gewinn, ehe Richer im Pustertal kurz vor Weihnachten 2015 den Laufpass erhielt.


Zuletzt arbeitete der 55-jährige Kanadier für vier Jahre bei Amiens in der League Magnus, der höchsten französischen Liga. Dort konnte er zwei Mal den French Cup gewinnen und wurde zudem einmal zum Coach des Jahres (2018) ausgezeichnet.

Dieses Video widmete Amiens Mario Richer, als dessen Abschied am Donnerstag bekanntgegeben wurde:

|| 1 an de plus ||Bon anniversaire 🎂 à Mario Richer qui fête aujourd’hui ses 55 ans. 🎉. L’occasion pour le club de le remercier chaleureusement pour l’ensemble de son travail avec notre équipe ces 4 dernières années. Nous regrettons qu’en cette fin de saison particulière nous ne puissions lui rendre un hommage à la hauteur de sa contribution.Bonne continuation coach et merci !#WeAreGothiques

Posted by Gothiques d'Amiens - A.H.E on Thursday, April 23, 2020


Nun will der ehemalige Wölfe-Trainer in der DEL2 mit den Eispiraten Crimmitschau für Furore sorgen. „Mario hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er mit wenig Budget große sportliche Erfolge feiern kann. Er steht für Leidenschaft, Emotionen und Kampfgeist“, so Ronny Bauer, der Teammanager des ostdeutschen Zweitligisten. In folgt Richer auf Daniel Naud, der mit den Sachsen in der DEL2-Tabelle zuletzt an Position 13 stand, und mittlerweile nach Bietigheim abgewandert ist.



Autor: fop

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