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David Galassiti und Michael Sölva. © Andreas Senoner

Gröden feilt weiter am Kader für die neue Saison

Die Vorbereitungen auf die neue Saison in der Alps Hockey League laufen beim HC Gherdëina auf Hochtouren. Am Freitagabend wurden 4 Vertragsverlängerungen bekannt gegeben.

Die 4 Akteure, die auch in der nächsten Saison für die Furie auflaufen werden, sind Samuel Moroder, David Galassiti und Maximilian Sölva sowie dessen Bruder Michael.


Samuel Moroder hat das Eishockeyspielen beim HCG erlernt, abgesehen von einem kurzen Aufenthalt in Salzburg seine ganze Karriere für die Furie gespielt und ist seit Jahren eine feste Größe in der Mannschaft. Dass er trotz seines jungen Alters (24 Jahre) schon 201 Partien für den HCG absolviert hat, ist ein Beweis dafür. Die letzte Saison verlief für den variabel einsetzbaren Stürmer aber nicht nach Wunsch: Mehrere Verletzungen ließen ihn nur 12 Spiele bestreiten. Nun ist er aber wieder topfit und bereit, um in eine erfolgreiche Saison zu starten.

Auch David Galassiti hat sich in den letzten 3 Saisonen zu einem verlässlichen Stürmer geformt. Seit seiner Ankunft in Gröden ließ sich der 22-Jährige starke 31 Scorerpunkte (13 Tore) gutschreiben. Neben seiner Torgefährlichkeit zeichnet sich Galassiti für seine Verlässlichkeit aus: In drei Spielzeiten hat er lediglich vier Partien verpasst.

In ihre zweite Saison im rot-blauen Dress gehen Maximilian und Michael Sölva. Die beiden Kalterer sind im letzten Jahr zum HCG gestoßen und haben sich in der AlpsHL schnell angepasst. Michael avancierte zu einem unverzichtbaren Stammspieler, der auch extrem wichtig für das Klima innerhalb der Mannschaft ist. Auf dem Eis besticht der Verteidiger durch seine körperliche Präsenz, seinen Willen und sein Positionsspiel.

Maximilian, rund anderthalb Jahre jünger als Michael, musste im Vorjahr zunächst verletzt zuschauen, ehe er Ende Dezember zurückkehrte und seine ganzen Qualitäten zur Entfaltung brachte. Schnell, dribbelstark und körperlich robust, wurde Sölva zuerst als Flügel und dann als Center eingesetzt. In beiden Positionen wusste der 20-Jährige, der mit dem SV Kaltern den IHL-Titel gewann, zu überzeugen.

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