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Die „Wölfe“ wollen den zweiten „Matchpuck“ verwerten.

„Wölfe“ reisen mit gutem Omen nach Laibach

Nach der bitteren 2:3-Niederlage im fünften Spiel der Best-of-Seven-Serie gilt es für den HC Pustertal die Köpfe frei zu bekommen, denn bereits am Freitag bietet sich Andergassen & Co. die nächste Chance den Sack endgültig zu zumachen.

Die Partie am Mittwoch einfach nur so abzuhaken, fällt wohl jeden HCP-Crack schwer. Schließlich war die Mannschaft von Petri Mattila nur 24 Sekunden vom historischen ersten Meistertitel entfernt. Wie Markus Gander nur wenige Minuten nach dem Spiel betonte, ist es in diesen Situationen das Wichtigste, positiv zu bleiben. Die „Wölfe“ haben auch allen Grund zu, denn noch haben die Pusterer in der Serie mit 3:2 die Nase vorn. Zudem findet die nächste Partie in Laibach statt und dort ist der HCP in dieser Saison bisher immer als Sieger vom Eis gegangen. Das soll aus Sicht der HCP-Fans, so schön es auch wäre zu Hause den Meistertitel zu feiern, so bleiben.

Die Serie ist jedoch so unberechenbar, dass am Freitag alles passieren kann. In den letzten drei Partien hat immer die Mannschaft gewonnen, die nach dem zweiten Drittel mit zwei Toren in Rückstand lag - verrückt. Ob es dem HCP gelingt den heiß ersehnten Meistertitel zu holen oder ob es zum Showdown im Rienzstadion kommt, können Sie am Freitag ab 19.15 Uhr im SportNews -Liveticker mitverfolgen.

AlpsHL: Playoff-Finale, Spiel 6

HK Olmipija – HC Pustertal (19.15 Uhr)
Stand in der „Best of seven“-Serie: 2:3

Autor: leo

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