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Vor dem HCB-Tor wird mit harten Bandagen gekämpft. © Vanna Antonello

Foxes in Wien: „Haben uns in eine gute Position gebracht“

Kann der HCB Südtirol Alperia am Samstag in Wien einen großen Schritt Richtung Finale machen oder schlagen die Vienna Capitals auf heimischem Eis zurück? Diese Frage brennt allen HCB-Fans auf der Zunge.

Das dritte Spiel der Best-of-seven-Serie hatte alles, was das Eishockey-Herz höher schlagen lässt: Sehenswerte Treffer, große Emotionen und harte Checks – auch wenn Mario Fischer mit einem üblen Bandencheck gegen Dan Catenacci übers Ziel hinausgeschossen ist. Als Konsequenz wurde der Caps-Kapitän vom Department of Player Safety (DOPS) für zwei Spiele gesperrt. Der Abwehrhüne wird demnach am Samstag fehlen – genauso wie Dustin Gazley, Karl Stollery, Domenic Alberga und vermutlich auch Matteo Pietroniro, der am Donnerstag während des Spiels verletzt ausschied.


Trotz dieser Ausfälle peilt der HCB den nächsten Sieg an: „Wir müssen körperlich und einfach spielen“, gibt Anton Bernard die Richtung vor: „Wenn wir so auftreten, wie in der ersten Partie in Wien, können wir das Spiel gewinnen. Damals fehlte uns das nötige Glück.“ Jedenfalls hätten sich die Füchse durch den Sieg am Donnerstag in eine gute Position gebracht. „Entschieden ist aber noch nichts. Wien ist eine Mannschaft, die bis zum Schluss kämpfen wird“, ist der Kapitän überzeugt.

Bozen will den Matchpuck
Sollten die Füchse das Spiel in der österreichischen Hauptstadt, das um 19.15 Uhr beginnt, gewinnen, könnten sie am Montag in der Eiswelle das Finale klarmachen. So weit will die Ireland-Truppe aber noch nicht denken. Zunächst steht das Spiel in Wien im Fokus.
ICEHL, die Partien von Samstagabend:
Vienna Capitals – HC Bozen (19.15 Uhr)
Stand in der Serie: 1:2

EC Red Bull Salzburg – EC KAC (19.30 Uhr)
Stand in der Serie: 0:3

Autor: leo

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