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Daniel Frank ist in Bozen längst ein Führungsspieler. © Vanna Antonello

„Franky“ bleibt: Der HCB hält auch seinen Fan-Liebling

Der HCB Südtirol Alperia hat einen weiteren wichtigen Baustein seines Kaders wiederbestätigt: Daniel Frank wird seine neunte Saison im weißroten Trikot in Angriff nehmen.


Der 27-jährige Stürmer aus Meran ist im Sommer 2013 in die Talferstadt gekommen, es war die erste Saison für Bozen in der EBEL. Frank hat sich danach Jahr für Jahr gesteigert, ist die Hierarchieleiter emporgestiegen und heute eine der Leitfiguren im weißroten Team: Durch seinen Kampfgeist, seine Führungsqualitäten und seine Einsatzbereitschaft auch im Penalty Killing ist er unumstritten zum Publikumsliebling Nummer eins geworden.

Frank hat sich im Laufe der Jahre stark verbessert, zwei Karl-Nedwed-Trophäen gewonnen und auch schon den „Preis für Kampfgeist“, der von den HCB-Fans vergeben wird, für sich entschieden. Im Trikot der Foxes hat er es bereits auf 429 Einsätze gebracht und dabei 95 Punkte erzielt. Die abgelaufene Saison war seine definitive Bestätigung: mit 26 Punkten (persönlicher Rekord) war „Franky“ der Top Scorer der einheimischen Spieler und wurde von den Bozner Fans zum MVP der Saison gewählt.

„Die Finalniederlage war eine der größten Enttäuschungen meiner Karriere. Das Verlangen nach Revanche ist sehr stark.“ Daniel Frank

„Es war eine große Ehre, dass ich von unseren Fans zum MVP der vergangenen Saison auserwählt wurde“, so Frank, „ich möchte mich bei allen bedanken, die mir ihre Stimme gegeben haben und meine Darbietungen auf dem Eis geschätzt haben. Natürlich wäre es die Krönung gewesen, wenn wir den Titel geholt hätten. Die Niederlage in der Finalserie war eine der größten Enttäuschungen in meiner sportlichen Laufbahn, daher ist das Verlangen nach Revanche sehr stark.“

Vor wenigen Monaten hat die Nummer 94 das Blue Team bei den Weltmeisterschaften der Top Division als Kapitän angeführt: „Es war sehr aufregend und eine große Ehre“, fährt er fort, „denn das bedeutet, dass mich die Trainer und meine Mitstreiter respektieren und meine Anstrengungen anerkennen. Ich bin ein Teamplayer, es ist natürlich immer schön, Tore zu schießen und Punkte zu sammeln, aber am Ende zählt nur das Ziel, das du dir als Mannschaft gesetzt hast.“

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