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Die langjährigen Weggefährten Rolly Benvenuti, Moreno Trisorio, Robert Oberrauch, Lucio Topatigh und Hubert Gasser trugen den Sarg aus der Kirche. © DLife/Acero

Gino Pasqualotto zu Grabe getragen

Unter enormer Anteilnahme fand am Dienstag in Gries der Trauergottesdienst zu Ehren Gino Pasqualottos statt. Danach wurde der Leichnam der Bozner Eishockeylegende zum Friedhof gebracht.

Gino Pasqualotto war am vergangenen Donnerstag im Alter von 63 Jahren nach kurzer, aber schwerer Krankheit gestorben. An diesem Dienstag wurde er schließlich zu Grabe getragen. Nach dem Trauergottesdienst in der bis auf den letzten Platz gefüllten Pfarrkirche in Gries, wurde der Leichnam am Bozner Friedhof eingeäschert.

Bob Oberrauch bei seiner Abschiedsrede in der Grieser Pfarrkirche. © DLife/Acero

Neben Pasqualottos Ehefrau Patrizia und Sohn Alex erwiesen unzählige Freunde, Bekannte, ehemalige Mitspieler und Gegenspieler, sowie Eishockeyfans der legendären Nummer 33 die letzte Ehre. Viele von ihnen waren bereits am Samstag in die Eiswelle gepilgert, wo Pasqualotto einen Tag lang aufgebahrt wurde.

Beim Gottesdienst sorgten Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi und Pasqualottos Freund und ehemaliger Mitspieler Robert Oberrauch mit ihren Reden für ergreifende Momente. Im Anschluss richteten am Grieser Platz langjährige Wegbegleiter mit gehobenen Eishockeystöcken einen letzten Gruß an „Crazy Horse“ Pasqualotto, der über 2 Jahrzehnte das Trikot des HC Bozen trug und aufgrund seines Charismas geliebt und geachtet wurde, wie kaum ein anderer je zuvor im heimischen Eishockey.

Autor: fop

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