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Andrew Yogan muss nach seiner Aktion tief in die Tasche greifen. © ICEHL

Mittelfinger gegen Schiris: Saftige Strafe gegen Yogan

Ex-HCB-Crack Andrew Yogan, der in dieser Saison für Dornbirn spielt, muss nach einer Eskapade gegen die Schiedsrichter eine Mega-Strafe zahlen.

Der US-Amerikaner, der in der Saison 2016/17 das Trikot der Foxes getragen hat, leistete sich am Sonntag im letzten Zwischenrundenspiel gegen Villach einen Aussetzer, der ihm teuer zu stehen kommt. In der Overtime des für Dornbirn bedeutungslosen Spiels (die Bulldogs hatten ihr Playoff-Ticket schon vor diesem Match gelöst und lagen dank des Extrapunkts schon fix auf Platz 1) pfiff ein Referee ein zweifelhaftes Foul gegen Yogan und verhängte eine Zeitstrafe. Der Eishockey-Crack tickte daraufhin durch.


„Er protestierte viel zu vehement, erhielt eine weitere Strafe und zeigte den Schiedsrichtern im Abgang den Stinkefinger“, beschreibt die Neue Vorarlberger Zeitung die Vorfälle.

Zwar habe sich Yogan nach der Partie bei den Referees entschuldigt, eine saftige Strafe bekam er trotzdem aufgebrummt. Für das erste Viertelfinalspiel gegen Salzburg wurde der ehemalige Bozner gesperrt, noch mehr dürfte ihm aber die Geldstrafe schmerzen: Nicht weniger als 2500 Euro muss er wegen seines Verhaltens berappen.

Autor: det

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