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In der ICE werden weiter keine Transfers getätigt. © APA / EXPA/JOHANN GRODER

Zu viel Ungewissheit: ICE verlängert Transferstopp

Keine genauen Zuschauerrichtlinien, keine Transfers: So lautet die Devise in der bet-at-home ICE Hockey League. Sie hat ihren Transferstopp ausgeweitet, ohne ein Ende der Frist zu nennen.

In der Liga-Videokonferenz vom Mittwoch einigten sich die Klubs, bis auf weiteres keine Transfers zu tätigen. Auf Basis des eingereichten „Return to Play“-Konzepts und vielen Gesprächen mit den zuständigen öffentlichen Stellen hält die Liga weiter an einem Saisonstart am 25. September fest.


Da jedoch in Fragen der möglichen Zuschauerkapazitäten und daraus resultierender Einnahmen – die einen maßgeblichen Anteil an den Klubbudgets haben – wesentliche Einflussfaktoren noch nicht feststehen, ist für die Vereine in puncto Kaderplanung keine wirtschaftliche Grundlage für Neuverpflichtungen gegeben.

Ausnahmesituation in Fehérvár
Die übrigen zehn Klubs stimmten jedoch dem Ansuchen von Hydro Fehérvár AV19 zu, dass die Ungarn zeitnahe Spieler verkünden können, die sie bereits vor dem ligaweiten Transferstopp unter Vertrag genommen hatten. Die Gesamtsituation wird in wöchentlichen Videokonferenzen und unter Berücksichtigung neuer Informationen weiter evaluiert.


Autor: fop

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