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Taylor Vause brachte die Capitals mit 1:0 in Führung. © APA / HANS PUNZ

Zwei Ex-Bozner führen Wien zum ersten Finalsieg

Keine Anzeichen von Müdigkeit haben die Vienna Capitals zum Start der Finalserie in der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) gezeigt.

Nur 40 Stunden nach dem erfolgreichen Halbfinal-Thriller gegen Salzburg feierten die Wiener gegen den Klagenfurter AC in Spiel eins der „best of seven“-Serie einen 3:2-(2:0,0:1,0:1;1:0)-Heimsieg nach Verlängerung. Weiter geht es am Dienstag (19.15 Uhr) in Klagenfurt.

Vor 5.550 Zuschauer in Wien-Kagran legte die Mannschaft von Dave Cameron von Beginn weg los. Die ehemaligen HCB-Stürmer Taylor Vause (11.) und Chris DeSousa (14.) brachten die Caps 2:0 voran. Doch wie auch oft in der Halbfinalserie hielt die Führung nicht. Andy Kozek im Powerplay (23.) und Nick Petersen (49.) schafften den Gleichstand für den KAC. In der Verlängerung schoss Sondre Olden die Wiener aber doch noch zum Sieg (65.).

EBEL, 1. Finalspiel

Spusu Vienna Capitals – EC Klagenfurter AC 3:2 n.V:

Tore: 1:0 Vause (10.56), 2:0 DeSousa (13.08), 2:1 Kozek (22.35), 2:2 Petersen (48.27), 3:2 Olden (65.04)
Zuschauer: 5.500
Best-of-7-Serie: 1:0

Autor: apa/fop

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