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Die IHL-Vereine hoben die AIHG aus der Taufe. © pm

IHL-Vereine gründen die AIHG

Die elf Vereine der IHL haben eine eigene Vereinigung gegründet. Durch die Associazione Italiana Hockey Ghiaccio (AIHG) und mit Unterstützung des italienischen Eissportverbandes (FISG) wollen sie die Zusammenarbeit untereinander fortsetzen und verbessern.

Der Zweck der Vereinigung ist es, den Eishockeysport in Italien bekannter zu machen und zu fördern, heißt es in einer Pressemitteilung. „Die Vereine, welche stark mit dem jeweiligen Territorium verwurzelt sind, wollen die jungen Talente fördern, zum Teil auch mit der Unterstützung einiger erfahrener Spieler und mit minimaler Einbeziehung ausländischer Spieler.“


In der Vergangenheit hätten die IHL-Vereine bereits einen starken Geist der Zusammenarbeit gezeigt. Durch die Gründung der AIHG könne man nun als alleiniger Ansprechpartner der Vereine für die FISG auftreten und gleichzeitig Gesprächspartner für Sponsoren und Medien sein.

Coppa Italia mit neuer Formel
Als erste Initiative hat die AIHG beschlossen, die Final-Four-Formel der Coppa Italia zu ändern. In den nächsten zwei Jahren wird die Veranstaltung Ende Januar im Meraner Stadion ausgetragen. Das Ziel ist, eine interessante Veranstaltung für Fans und Sponsoren zu schaffen und neues Publikum in die Welt des Eishockeys zu bringen.

Alle Vereine hätten sich der Vereinigung mit großer Überzeugung angeschlossen, um gemeinsam zu wachsen und die nationale Hockeybewegung zu stärken. Die AIHG, deren Präsident Walter Andriolo (HC Meran) ist, wird von einem Verwaltungsrat geleitet, der sich aus folgenden Personen zusammensetzt: Corrado Codebà (Associazione Hockey Como/Vizepräsident), Matteo Malfatti (Hockey Club Varese 1977), Maurilio Meneghini (A.S.D. Hockey Pergine) und Stefan Vill (Hockey Unterland Cavaliers). Die Vereinigung hat ihren Sitz in Neumarkt.

Autor: leo/pm

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