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Die Pittsburgh Penguins sind nicht zu stoppen. © APA/getty / BRUCE BENNETT

Spektakel in Pittsburgh

Die Detroit Red Wings haben in der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL die 18. Saisonniederlage kassiert. Das interessanteste Spiel des Tages fand aber in Pittsburgh statt.

Beim 1:5 gegen die Boston Bruins brach der elfmalige Stanley-Cup-Sieger am Sonntag im Schlussdrittel ein und fiel dadurch hinter den direkten Tabellennachbarn in der Atlantic Division auf den fünften Rang zurück. Dabei hatte Tyler Bertuzzi Detroit vor heimischer Kulisse noch in Führung gebracht, ehe Patrice Bergeron, Erik Haula, Charlie McAvoy, Trent Frederic und Tomas Nosek das Spiel drehten. Seider stand fast 23 Minuten auf dem Eis, blieb aber ohne nennenswerte Szenen.


Die Pittsburgh Penguins setzten unterdessen auch nach ihrer fast zweiwöchigen Corona-Zwangspause ihre Serie fort. Beim 8:5 gegen die San Jose Sharks legten sie im ersten Drittel den Grundstein und gingen jetzt acht Mal nacheinander als Sieger vom Eis. Evan Rodrigues und Bryan Rust trafen jeweils dreifach.

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