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Gemeinsam mit Landeshauptmann Kompatscher (2. v. l.)arbeitet die FISG an einer teilweisen Öffnung der Eishockey-Arenen in Südtirol.

Südtiroler Eisarenen sollen wieder öffnen

Kurz vor dem Saisonstart in den verschiedenen Eishockeyligen arbeitet der Eissportverband FISG gemeinsam mit Landeshauptmann Arno Kompatscher an einer Öffnung der Südtiroler Stadien.

Am Freitag trafen sich Andrea Gios (FISG-Präsident), Reinhard Zublasing (FISG-Vizepräsident) und Stefan Zisser (Präsident der FISG Südtirol) mit der Landesregierung um ein ausgearbeitetes Gesundheitsprotokoll für die die Eisstadien zu präsentierten. Damit soll eine Öffnung der Arenen ermöglicht werden. Bislang sind in den meisten Stadien (außer in Bozen und Bruneck) lediglich 200 Zuschauer erlaubt.


Vor allem für die Eishockeyklubs, die in wenigen Wochen in die neuen Spielzeiten starten, wäre dieser Schritt ein Meilenstein in der aktuellen Coronakrise. Die Landesregierung wird das Gesundheitskonzept in den nächsten Tagen prüfen, wie die FISG in einer Presseaussendung mitteilte. Man hoffe auf ein positives Zeichen, damit die Stadien zumindest teilweise wieder von Zuschauern besucht werden und die Eishockey-Klubs in dieser schwierigen Phase etwas unterstützen können.

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