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Andreas Bernard

Terror in Finnland: Zwei Südtiroler Eishockey-Stars dabei und geschockt

Am Freitag kam es in der finnischen Stadt Turku zu brutalen Szenen, als ein 18-jähriger Marokkaner beim ersten Terrorangriff in Finnland überhaupt zwei Menschen tötete und acht weitere verletzte. Zwei Südtiroler Sportler waren sehr nahe am Ort des Attentats.

Die Eishockey-Cracks Andreas Bernard und Marco Insam bestritten am vergangenen Freitag und Samstag mit ihrem Klub Ässat Pori ein Turnier in Turku. Wie die Tageszeitung Dolomiten in ihrer Montagsausgabe berichtet, spielten der Torhüter und der Stürmer mit ihren Mannschaftskollegen gerade im „Gatorade Center“ gegen Lukko Rauma (1:2), als das Attentat in der Innenstadt passierte. „Während des Spiels teilte der Stadionsprecher mit, dass in der Innenstadt etwas Schlimmes passiert sei. Als wir erfuhren, dass es sich um einen Terroranschlag handeln könnte, war das schon ein mulmiges Gefühl“, wird Bernard von der „Dolomiten“ zitiert.

Nach dem Spiel mussten Mannschaften und Zuschauer für einige Zeit aus Sicherheitsgründen im Stadion bleiben, ehe erst am Abend die Rückkehr ins Hotel erfolgte. Dieses war nur rund 200 Meter vom Tatort in Turku entfernt. Bernard & Co. tratenam Tag darauf und nach einem weiteren Spiel die Heimreise an.




Autor: sportnews

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