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Alex Trivellato im Dress von Zweitligist Dresden (Foto: eisloewen.de)

Trivellato kehrt in die DEL zurück – Mair unter Beschuss

Nur gut zwei Monate nach seinem Abschied ist Alex Trivellato zurück in Berlin. Die Eisbären geben ihm neuerlich die Chance, sich in der höchsten deutschen Liga zu beweisen. Dort scheinen die Tage von Stefan Mair unterdessen gezählt.

Alex Trivellato war erst kurz vor Saisonstart von den Eisbären Berlin zum Kooperationspartner nach Dresden gewechselt. Für diesen bestritt der 21-jährige Verteidiger aus Leifers 16 Zweitligaspiele (10 Skorerpunkte), bevor er nun die Rückkehr in die deutsche Hauptstadt antrat. „Alex hat in der Zeit bei uns einen ordentlichen Schritt nach vorn gemacht. Wir wünschen ihm für die Zukunft natürlich alles Gute“, wird Dresdens Cheftrainer Thomas Popiesch auf der Vereinshomepage zitiert.

In der DEL verbuchte der italienische Nationalspieler für Berlin zuvor 54 Spiele, drei Tore und drei Assist. Für ihn geht somit sein zweiter Abstecher in eine untere Liga zu Ende. Bereits vor zwei Jahren verliehen ihn die Eisbären, bei denen er seit 2010 unter Vertrag steht, für eine Spielzeit an den Drittligisten FASS Berlin. Wie sein Klub via Twitter bekanntgab, könnte er bereits am Dienstag in Düsseldorf sein DEL-Comeback geben.


Mairs Wild Wings in der Krise

Während Trivellato in die höchste Eishockeyliga Deutschlands zurückkehrt, stehen die Zeichen bei Stefan Mair auf Abschied. Am Sonntag musste er mit Schwenningen die achte Niederlage in Serie hinnehmen. Seine Schützlinge zogen gegen die DEG mit 1:4 den Kürzeren – was einige Fans dazu veranlasste, lautstark die Entlassung des Südtiroler Trainers zu fordern. Für ihn könnte die bevorstehende Partie in Nürnberg zum Schicksalsspiel werden.

Noch angespannter ist die Situation bei Rittens Meistertrainer Rob Wilson. Er ziert mit den Straubing Tigers seit Wochen das Tabellenende. Nach dem 0:2 im Kellerduell gegen Köln rückt seine Entlassung immer näher.


Autor: sportnews