Biathlon-WM 2017

Lisa Vittozzi, Dorothea Wierer, Lukas Hofer und Dominik Windisch sind bereit (Foto: FISI)

Das sagen Wierer & Co. vor dem WM-Auftakt

Am Donnerstag wird die Weltmeisterschaft in Hochfilzen mit der Mixed-Staffel eröffnet - genau der Bewerb, in dem Italiens Biathleten in dieser Saison bereits am Podium standen. Das Aufgebot bei der WM ist jenem identisch, das im November in Östersund Platz drei belegte. Am Vorabend des Auftaktbewerbs haben wir die Statements von Dorothea Wierer, Dominik Windisch, Lukas Hofer und Lisa Vittozzi zusammengefasst.

Dorothea Wierer (Niederrasen): „Dieser Winter verlief bislang noch nicht ganz so erfolgreich, wie der im Vorjahr. Man muss allerdings auch sagen, dass die Erwartungshaltung enorm gestiegen ist. Der Druck, aber auch die Aufregung ist vor diesem Großereignis sehr groß, doch das wird anderen Athleten ähnlich gehen. Die Loipe hier in Hochfilzen ist gut präpariert, einzig der Wind am Schießstand könnte Probleme bereiten. Nach dem Podium in Antholz, das unsere Moral gestärkt hat, haben wir einen Gang zurückgeschaltet und versucht, uns punktuell auf Hochfilzen in Form zu bringen.“

Dominik Windisch (Oberrasen): „Meine aktuelle Verfassung ist wirklich sehr gut. Ich bin überzeugt, dass wir uns sehr gut vorbereitet haben. Das Ergebnis wird man jetzt in den Rennen sehen. Ich nehme voraussichtlich an allen Bewerben hier in Hochfilzen teil, deshalb gilt es die Kräfte gut einzuteilen und sich kontinuierlich zu steigern. Mein Hauptaugenmerk liegt auf dem Massenstartrennen, doch bereits in der Mixed-Staffel können wir ganz vorne mitmischen.“

Lukas Hofer (Montal): „Eine Bronchitis hat mich die letzten Tage etwas ausgebremst. Obwohl längst noch nicht alles reibungslos läuft, bin ich für das Auftaktrennen sehr zuversichtlich. Meine Formkurve war zuletzt aufsteigend.“

Lisa Vittozzi (Sappada/Belluno): „Wir sind eine sehr starke Mannschaft und ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein. In der Mixed-Staffel werde ich versuchen, als Startläuferin eine optimale Ausgangslage für meine Mannschaftskollegen herauszuholen.“



SN/af

Autor: sportnews

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