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Belgien-Spielmacher Kevin De Bruyne musste gegen Portugal verletzt ausgewechselt werden. © APA/afp / JOSE MANUEL VIDAL

Vor Italien-Duell: Belgien bangt um zwei Superstars

Der Einzug in die Runde der besten Acht und die Vorfreude auf das Duell der Mitfavoriten gegen Italien am Freitag wird im belgischen Lager getrübt von den Sorgen um zwei ihrer absoluten Leistungsträger.

„Ich hoffe, sie kommen schnell zurück, wir brauchen eine gute Mannschaft mit den besten Spielern“, sagte Torschütze Thorgan Hazard.


Mit den beiden meinte der BVB-Profi seinen Bruder Eden Hazard und Kevin De Bruyne. Der Kapitän und der Spielmacher einer belgischen Mannschaft, die ihren eleganten Offensiv-Fußball in der ersten Hälfte einige Mal aufblitzen ließ, am Ende aber das tat, was auch dazu gehört: Kämpfen und sich mit allen Mitteln gegen nun mächtig drückende Portugiesen und ein Gegentor stemmen. Und das ohne De Bruyne bereits ab der 48. Minute. „Er hat einen Schlag bekommen auf das Sprunggelenk“, sagte Thorgan Hazard. Sein Bruder musste mit einer Muskelverletzung kurz vor Schluss raus.

„Wir werden 48 Stunden brauchen“, sagte Trainer Roberto Martínez kurz vor Mitternacht zu den ausstehenden Diagnosen. „Wir haben noch keine Angaben von den Ärzten“, betonte er. Die Scans sollen nach der Rückreise noch in der Nacht nach Belgien am Montag gemacht werden.

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