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Wird die olympische Idylle schon bald von einem Taifun gestört? © APA/afp / YUKI IWAMURA

Stürmische Spiele: Taifun sorgt für Olympia-Chaos

Die Olympischen Spielen bieten bisher schwierige klimatische Bedingungen. Nachdem die Sportler zunächst großer Hitze ausgesetzt waren, droht am Montag ein Sturm über Tokio zu ziehen. Wetterexperten warnen vor einem möglichen Taifun, der sich über dem Pazifik zusammenbraut.

Ein Taifun droht den Kalender der Olympischen Spiele durcheinanderzuwirbeln. Bereits für den kommenden Wochenstart wurde angekündigt, dass Tokio von einem Sturm getroffen werden könnte. Der tropische Wirbelsturm hatte sich in einem mächtigen Tiefdruckgebiet über dem Pazifik gebildet. Die Unwetterwarnung sorgt zwangsweise auch für Verschiebungen diverser Wettkämpfe. So müssen die Ruderer beispielsweise einen Tag früher als geplant, also am Sonntag, an den Start.


Auch ohne Sturm haben die Athleten mit den Wetterbedingungen zu kämpfen. Die teils sehr hohe Luftfeuchtigkeit machte beispielsweise den Bogenschützen zu schaffen. „Natürlich schießen wir lieber bei Windstille und 22 bis 24 Grad. Aber das darf keinen Einfluss nehmen. Aber dieses Feuchte ist sehr schwierig, weil die Hände rutschen“, äußerte sich der deutsche Bundestrainer Oliver Haidn zum Klima vor Ort. Inwiefern sich der Taifun weiter auf die Olympischen Spiele auswirken wird, bleibt noch zu abwarten.

Schlagwörter: Olympia

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