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USD Brixen spielt heuer in der 3. Amateurliga. © www.runggaldier.it / Dieter Runggaldier

3. Amateurliga | Alle Gruppen in der Vorschau

Zum Abschluss der großen Saisonvorschau nimmt SportNews die 3. Amateurliga genauer unter die Lupe.

In der 3. Amateurliga gibt es heuer keinen Kreis mit nur 9 Mannschaften mehr, sondern eine Gruppe aus 11 und 2 aus 10 Teams. Somit wuchs die Zahl der Vereine von 29 auf 31 an. Einige Klubs sind weg, andere neu dabei. Was gleich bleibt wie alle Jahre: Für jede Menge Spannung ist gesorgt.


Die größte Veränderung gibt es in Gruppe B. Hier sind anstatt 9 heuer 11 Mannschaften vertreten. Mehr Spiele werden aber auch die Teams aus den anderen beiden Gruppen haben. So startet die 3. Amateurliga im November (nach dem Ende der Hinrunde) – genauso wie die 2. Amateurliga – wieder mit einem eigenen Pokalwettbewerb.

Gruppe A

Im A-Kreis hat sich einiges getan. Kortsch und Schnals sind nicht mehr dabei. Dazugekommen sind hingegen Untermais Meran, Prad B und Absteiger Oberland. Auf dem Papier machen sich Laas und Völlan Tisens den Aufstieg untereinander aus. Beide Teams qualifizierten sich im letzten Jahr für die Entscheidungsspiele. Während Laas vor allem auf gute Einzelspieler bauen kann, kommt Völlan Tisens eher über die Ausgeglichenheit des Kaders.

Algund (mit Trainer-Rückkehrer Christian Avancini) könnte den beiden Teams das Leben schwer machen. Schwierig einzuschätzen ist Untermais Meran. Die Vinschger Teams Eyrs und Oberland sind vor allem in Sachen Kampfkraft und Heimstärke jedem Gegner ebenbürtig und könnten den Favoriten ein Bein stellen.

Gruppe B

Die Gruppe B ist bekanntlich am schwierigsten vorherzusagen – auch, weil die insgesamt 6 Bozner Teams oftmals eine Art Wundertüte sind. Zu den Favoriten zählen Neustift, das im Vorjahr in der Gruppe C spielte und erst in den Entscheidungsspielen am Aufstieg scheiterte. Stark einzuschätzen sind auch die Absteiger USD Brixen und der SC Neugries. Spielerisch haben diese beiden Teams allemal Potenzial.

Die beiden B-Mannschaften aus Natz und Aldein Petersberg dürfen nicht um den Aufstieg mitspielen, könnten jedoch für einige Favoriten zum Stolperstein werden. Vor allem die Eisacktaler haben eine talentierte Truppe mit vielen jungen Spielern. Ein Wörtchen um den Aufstieg mitreden könnte dagegen der FC Gries, der heuer wieder dabei ist. Der Bozner Stadtviertelverein hat sich mit Felix Zublasing und Felix Andergassen (beide ehemals bei St. Pauls) bekannte Spieler geangelt.

Gruppe C

Auch im C-Kreis gibt es keinen klaren Favoriten. Stark einzuschätzen sind auf jeden Fall die Jergina Amateure um Spielertrainer Benjamin Althuber. Der erfahrene Innenverteidiger ist genauso wie Angreifer Thomas Piffrader ein echter Luxus für die 3. Amateurliga. Im Vorjahr landeten Althuber & Co. auf Rang 3 - deshalb ist die Konkurrenz gewarnt. Ein Vorteil könnte für die Jergina Amateure auch sein, dass der letztjährige Zweitplatzierte Neustift nicht mehr in der gleichen Gruppe spielt.

Benjamin Althuber: Inzwischen Spielertrainer der Jergina Amateure. © Franz Griessmair


Stark einzuschätzen sind auch Uttenheim und Percha. Auch die beiden Absteiger Pfalzen und Val Badia könnten ein Wörtchen mitreden. Als Wundertüte gilt der FC Sterzing, der neu dabei ist und der sich mit gleich 5 Spielern von Landesligist Ridnauntal verstärkte.

Schlagwörter: Fussball Amateurfußball

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