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Schiedsrichter D'Andria (in gelb), hier im Einsatz im Spiel zwischen Kaltern (in rot, Benjamin Carli beim Elfmeter) und Nals (Keeper Ivan Taibon im orange). © M. Dorn

RÜCKPASS | Ein Tanz auf zwei Hochzeiten

Für ein Fußballspiel unerlässlich sind 22 Spieler, zwei Mannschaften – und ein Schiedsrichter. Ausgerechnet von letztgenannter Sorte herrschte zuletzt jedoch immer wieder ein Mangel vor. Deshalb musste ein Herr ein besonders intensives Programm abspulen.

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Kommentare (1)

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Werner Braun [melden]

Toller Artikel. Auf jeden Fall verdienen sich die Schiedsrichter viel mehr Lob. Ich selbst war langjähriger Fußballspieler und seit geraumer Zeit bin ich als Trainer tätig. Zugegebenermaßen war ich als Spieler und als Trainer selber oft mit Schiedsrichterentscheidungen nicht einverstanden und habe mich auch aufgeregt. Was natürlich auch damit zusammenhängt, dass man voll Adrenalin ist während so einem Spiel. Wer selber einmal ein Spiel gepfiffen hat (auch nur ein Trainingsspiel), der weiß, dass es gar nicht so einfach ist. Der einen oder anderen Mannschaft macht man es eh nie recht. Fehler machen auf dem Spielfeld alle, Spieler, Trainer und halt auch ein Schiedsrichter. Dem Schiedsrichter aber im Nachhinein die Schuld zu geben ist immer einfach und halt auch ganz oft ein Ablenken von den eigenen Fehlern oder von einer schwachen Leistung der Spieler. Auf jeden Fall von meiner Seite ein Riesen-Kompliment und ein Danke an alle Schiedsrichter, die Woche für Woche die Spiele leiten.

18.10.2021 10:13

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