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Nach einer Roten Karte kam es in der 1. Amateurliga in Umbrien zu einer kuriosen Szene.

Amateurspieler sieht Rot, Mutter läuft aufs Feld

Ein kurioser Zwischenfall hat sich in der 1. Amateurliga in Umbrien ereignet. Eine Mutter wollte den Platzverweis für ihren Sohn nicht akzeptieren und legte sich auf dem Spielfeld mit dem Schiedsrichter an.

Es kommt selten vor, dass es ein Spiel aus der 1. Amateurliga in Umbrien in die Schlagzeilen schafft. Dem Match zwischen Vis Foligno und San Luca ist genau das passiert. Der Grund: Eine Mutter, die vom Schiedsrichter eine Rechtfertigung dafür wollte, dass er ihren Sohn mit der Roten Karte des Feldes verwiesen hatte.

Passiert war das Ganze während einem Tumult, den ein Foulspiel nach sich gezogen hatte. Der Unparteiische stellte den Spieler von San Luca (er trug die Nummer 10) vom Feld, was dessen Mutter gar nicht verstehen konnte. Die Frau sprang daraufhin über den Zaun hinweg und marschierte schnurstracks auf den Schiedsrichter zu. Dieser ordnete an, dass die Frau das Spielfeld verlassen sollte – doch sie weigerte sich.

Erst nach einem langen Gespräch verließ die aufgebrachte Mutter schließlich doch noch das Spielfeld und das Match konnte weitergehen. Zum Sportlichen: Am Ende feierte die Heimmannschaft von Vis Foligno einen 2:0-Sieg.

Autor: cst

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