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Die Zukunft von Simon Straudi liegt wohl nicht bei Werder Bremen. © simon straudi/social media

Außendienst | Straudi in Bremen ohne Perspektive

Wie in den vergangenen Jahren wirft die SportNews-Redaktion auch heuer wieder einen Blick auf Südtiroler Fußballprofis, die ihr Geld bei Klubs außerhalb der Region verdienen. An diesem Wochenende waren 5 Spieler im Einsatz. Auch Simon Straudi stand auf dem Platz, wobei seine Situation bei Werder Bremen nicht gerade zufriedenstellend ist.

Bereits in der Vorbereitung deutete vieles darauf hin, dass Simon Straudi bei Werder Bremen keine Perspektive mehr hat. Dabei hatte der Pusterer noch zuvor mit Austria Klagenfurt (dorthin war er ausgeliehen) den Aufstieg in die 1. österreichische Liga als Stammspieler gefeiert. Doch Straudi wartet auch nach dem Abstieg von Bremen immer noch auf seine erste Spielminute für die erste Mannschaft. Am Wochenende lief der 22-Jährige für die zweite Mannschaft der Hanseaten beim Heimspiel gegen den BSV Rehden auf. Straudi stand beim klaren 3:0-Heimsieg bis zur 87. Minute auf dem Platz. Doch dies dürfte seinen Ansprüchen nicht genügen. Immerhin spielt die Reservemannschaft der Bremer in der Regionalliga Nord (4. Liga). Ob es bis zum Ende der Transferperiode noch zu einem Wechsel kommt, ist derzeit unklar.


Max Reinthaler spielt heuer für den deutschen Drittligisten FSV Zwickau. Der 26-jährige Defensivspieler stand in den ersten beiden Ligaspielen in der Startelf. Am Samstag kam er bei der 0:2-Niederlage gegen Absteiger Eintracht Braunschweig in der 85. Minute aufs Feld. Nach 4 Partien wartet Reinthalers neuer Klub immer noch auf den ersten Sieg.

Sgarbi mit Startelf-Comeback
Gleich 3 Südtiroler standen am Wochenende in der 1. Runde der Coppa Italia Serie C auf dem Feld. Dabei feierte Lorenzo Sgarbi sein Startelf-Comeback für Legnago Salus nach seinem Kreuzbandriss im vergangenen Oktober. Der 20-jährige Angreifer wurde bei der 0:3-Niederlage gegen Lucchese schlussendlich nach einer Stunde ausgewechselt. Auch Manuel Scavone musste im Pokal die Segel streichen. Der Bozner in Diensten von Bari war bei der 0:1-Niederlage gegen Fidelis Andria bis zur 63. Minute im Einsatz. Juventus-Neuzugang Emanuele Zuelli wurde beim 3:2-Sieg (n. V.) der zweiten Mannschaft gegen Pro Sesto im Laufe der zweiten Halbzeit eingewechselt.

Schlagwörter: Fussball Außendienst

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