a Serie C

Stellt klar, dass es unter seiner Führung keinen anderen Namen geben wird.

Baumgartner: „Ein neuer Name? Niemals!“

In den letzten Tagen waren in den sozialen Netzwerken Diskussionen entbrannt, ob der FC Südtirol umbenannt werden soll. Jetzt stellt Präsident Walter Baumgartner klar, was es mit dem Gerücht auf sich hat. Derweil muss die Mannschaft im ersten Spiel der Rückrunde bei Albinoleffe ran.

FCS Bolzano, FC Südtirol Bozen, FC Alto Adige. Zuletzt geisterten mehrere Varianten eines möglichen neuen Klubnamen durch die sozialen Netzwerke. Jetzt stellt Präsident Walter Baumgartner klar: „Es gibt zu hundert Prozent keine Namensänderung.“


Keine Diskussionen um einen neuen Namen

Seit der FC Südtirol vor zwei Jahren den Schriftzug „Bozen“ in sein Vereinswappen integriert hat, ist der Club klarer als Bozner Verein positioniert. „Das ist wichtig“, sagt Baumgartner und ergänzt: „Wir wollen aber ganz klar vermitteln, dass wir ein Südtiroler Verein sind.“ Über die Gerüchte, dass der Verein einen neuen Namen anpeilt, kann er nur lachen: „In den Social Medias geht das immer schnell. Jemand schreibt was rein und dann verbreitet sich das Ganze.“ Baumgartner geht sogar einen Schritt weiter und stellt klar, dass es unter seiner Führung zu keiner Diskussion über eine Namensänderung kommen wird: „So lange ich Präsident bin, denken wir über einen anderen Namen nicht einmal nach.“

Den FC Südtirol sieht Baumgartner als Marke, die in ganz Italien klar positioniert ist. Der Verein soll immer und überall als Südtirol bezeichnet werden – auch um Verwechslungen mit dem Trentino auszuschließen.


Schwieriges Auswärtsspiel bei Albinoleffe

Sportlich läuft es für den FC Südtirol im Moment hervorragend. Nach dem 1:0-Sieg gegen Mestre liegt der Club nach der ersten Hälfte auf Play-off-Kurs – ein Vorhaben das unbedingt erreicht werden soll. Albinoleffe, der kommende Gegner der Weiß-Roten, hat ähnliches vor. Aktuell liegen die Lombarden einen Punkt vor dem FC Südtirol.

Mit Torhüter Achille Coser und Fabio Gavazzi (er kam beim FCS nicht zum Zug, ist bei Albinoleffe aber mittlerweile Kapitän) stehen bei den Hellblauen zwei Ex-FC-Südtirol-Spieler unter Vertrag. Beide wurden in Bozen nicht glücklich, sind bei Albinoleffe aber absolute Leistungsträger. Ein besonderes Spiel ist es auch für FCS-Sportdirektor Aladino Valoti. Er war zwölf Jahre lang bei Albinoleffe und führte den Verein in die Serie C. Anpfiff zum Match ist am Freitagabend um 18.30 Uhr.


SN/cst

Autor: sportnews

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