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Marco Mittermair, Goalie von Taufers (Foto Griessmair)

Der SSV Taufers wagt einen neuen Angriff

Im Vorjahr ist der SSV Taufers denkbar knapp am Aufstieg von der 1. Amateurliga in die Landesliga vorbeigeschrammt. Heuer wagen die Pusterer einen neuen Angriff.

Viel hat nicht gefehlt, um die Durststrecke zu beenden: Am Mittwoch, 14. Juni hätte im Entscheidungsspiel gegen Terlan vor eigenem Publikum bereits ein Remis gereicht, um erstmals seit dem fernen Jahre 2002 wieder Teil der Landesliga zu werden. Doch dann gewannTerlan mit 2:0 und setzte den Tauferer Aufstiegshoffnungen so ein jähes Ende.

Angestachelt von dieser denkbar knappen Pleite wagen Marco Mittermair & Co. nach dem zweiten Platz vom Vorjahr heuer einen neuen Angriff. Die Mannschaft blieb nahezu unverändert und wurde nur punktuell verstärkt: Der junge Dominik Kirchler soll mit seiner Oberligaerfahrung (er spielte zuletzt bei Ahrntal) der Defensive mehr Stabilität geben, während der quirlige Maximilian Hofer (zuletzt Steinhaus) im Angriff für die nötigen Tore sorgen soll. Alberto Lecedelli gehört nach seinem Auslandsjahrin den USA ebenfalls wieder dem Kader der Tauferer an, der heuer wie schon vor zwei Jahren von Harald Kaneider trainiert wird.

Taufers gehört im B-Kreis der 1. Amateurligaalso zu den Aufstiegsfavoriten, zu dessen Kreis auch Albeins (mit den ehemaligen Brixnern Danny Fäckl, Johannes Seeber oder Dennis Fanani), Klausen (mit Routinier-Neuzugang Roman Prosch) und Landesliga-Absteiger Natz (mit dem neuen Hochkaräter Dennis Kerrniqi) zählen dürften.





Autor: sportnews