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Frankfurt schied gegen Drittligist Mannheim verdient aus. © ANSA / RONALD WITTEK

Frankfurt blamiert sich in Mannheim – Viele Bundesligisten mit Glück

Eintracht Frankfurt ist als zweiter Fußball-Bundesligist in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals ausgeschieden.

Mit dem neuen Trainer Oliver Glasner kassierten die Hessen beim Drittligisten SV Waldhof Mannheim am Sonntag eine 0:2-Niederlage. Am Samstag hatte Aufsteiger SpVgg Greuther Fürth als erster Bundesligist die Auftaktrunde nicht überstanden.


Erst im Elfmeterschießen kamen der FSV Mainz 05 und der 1. FC Köln weiter. Mainz siegte vom Punkt 8:7 beim SV Elversberg, nach der Verlängerung stand es 2:2. Köln gewann das Elfmeterschießen bei Carl Zeiss Jena 4:2, dort hieß es nach 120 Minuten 1:1. Der VfL Wolfsburg mühte sich nach Verlängerung zum 3:1 bei Preußen Münster.

Der 1. FC Union Berlin setzte sich mit 1:0 bei Türkgücü München durch. Ebenfalls mit 1:0 gewann dank eines späten Treffers Hertha BSC beim SV Meppen. Bundesliga-Absteiger FC Schalke 04 besiegte den Oberligisten FC 08 Villingen mit 4:1. Einen 5:0-Sieg schaffte Zweitligist Fortuna Düsseldorf beim VfL Oldenburg, bei RW Koblenz zog Jahn Regensburg mit einem 3:0 den Einzug in die nächste Runde ein.

Der 1. FC Köln ist im DFB-Pokal nur mit Glück einer Blamage entgangen. In der ersten Runde setzten sich die Rheinländer am Sonntag beim Pflichtspieldebüt von Trainer Steffen Baumgart beim Fußball-Regionalligisten FC Carl Zeiss Jena erst im Elfmeterschießen mit 4:2 durch. Der FSV Mainz 05 hat mehr als glücklich die zweite Runde erreicht. Der Fußball-Bundesligist setzte sich am Sonntag beim Regionalligisten SV Elversberg mit 8:7 (2:2, 1:1, 0:0) im Elfmeterschießen durch.

Schlagwörter: Fussball DFB Pokal Deutschland

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