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Hätte auch in der Liga gerne gegen Andrea Belotti (links) gespielt: Florian Grillitsch. © APA/afp / FRANK AUGSTEIN

Grillitsch trauert verpassten Milan-Transfer nach

Florian Grillitsch hat in den vergangenen Wochen als heißer Kandidat für einen Wechsel in die Serie A gegolten. Vor allem der AC Milan zeigte Interesse am österreichischen Nationalspieler.

Allerdings kam es zu keiner Einigung und Grillitsch bleibt bis zum Ende seines Vertrags im Sommer 2022 bei der TSG Hoffenheim – zu seinem Leidwesen, wie der Niederösterreicher am Donnerstag in Chisinau berichtete.


„Es gab schon einige Interessenten aus Italien, da waren schon konkrete Verhandlungen“, sagte Grillitsch, ohne Vereinsnamen zu nennen. „Aber die Forderungen von Hoffenheim waren am Ende zu hoch, daran ist es auch gescheitert.“ Er hege deshalb aber keinen Groll. „Es ist jetzt so, ich kann es nicht ändern. Jetzt bleibe ich noch ein Jahr bei Hoffenheim, werde meinen Vertrag erfüllen und denke, dass ich im Sommer den nächsten Schritt machen werde.“ Dann ist Grillitsch ablösefrei zu haben.

Einen Transfer in dieser Wechselperiode mit einem Trainingsboykott zu erzwingen, wie es im Fußball immer mehr in Mode kommt, kam für Grillitsch nicht infrage. „Rausstreiken wollte ich mich nicht, da bin ich nicht der Typ dafür.“

Schlagwörter: Fussball Serie A Milan

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