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Uli Hoeneß über zukünftige Entscheidungen bei Bayern © SID / CHRISTOF STACHE

Nach TV-Anruf: Geht Hoeneß vor die Kamera?

Die entscheidende Frage lautet, „welche Qualität auch eingeladen ist“. Davon will Bayern Münchens scheidender Präsident Uli Hoeneß abhängig machen, ob er eine Woche nach seinem viel diskutierten Anruf in der Fußball-Talkrunde „Doppelpass“ von Sport1 am Sonntag auch persönlich erscheint. So hatte er es zumindest Moderator Thomas Helmer gesagt.

„Uli Hoeneß ist jederzeit bei uns willkommen, auch am Sonntag“, sagte Jörg Krause der Deutschen Presse-Agentur. Der Leiter der Talksendung hat aber bisher noch nichts gehört vom Bayern-Präsidenten. Zur Besetzung am Sonntag gehören laut Krause der ehemalige Bayern-Spieler Stefan Effenberg sowie der Kabarettist Serdar Somuncu.

„Er kann aber auch anrufen, wenn er will“, sagte Krause, der sich immer noch über den Coup für den Sportsender freut. „Außer Hoeneß würde keiner auf die Idee kommen, bei uns während der Sendung anzurufen.“ Der Bayern-Präsident hatte die Aktion offensichtlich geplant. „Er hat sich extra vor einige Tagen meine Nummer von unserem Bayern-Reporter geben lassen“, erklärte Krause.

Hoeneß ist ein gern gesehener Gast, denn auch im Studio ist er für spektakuläre Aussagen bekannt. Im Februar sagte er den inzwischen legendären Satz: „Wenn Sie wüssten, was wir alles schon sicher haben für die kommende Saison...“



Autor: dpa

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