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Der DFB bittet Zweitligist Erzgebirge Aue zur Kasse © PIXATHLON/SID

Physio mit Bier übergossen: Geldstrafe für Zweitligist

Mehrfaches Fehlverhalten seiner eigenen Anhänger kommt Erzgebirge Aue teuer zu stehen.

Der deutsche Zweitligist muss wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans in zwei Fällen eine Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro zahlen. Der Verein hat dem Urteil des Sportgerichtes des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zugestimmt, damit ist es rechtskräftig.

Bei Aues Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth am 12. Mai wurde der Fürther Physiotherapeut Benjamin Ngarambe, der in der 22. Spielminute aus dem Innenraum verwiesen worden war, von einem Zuschauer mit Bier übergossen und diskriminierend beleidigt. „Das Sportgericht hatte keine Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Fürther Zeugen“, sagte Hans E. Lorenz, Vorsitzender des DFB-Sportgerichtes: „Da es sich um Verstöße einiger weniger Zuschauer handelte, war eine Geldstrafe von 8000 Euro ausreichend.“

Autor: sid

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