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Zuschauer waren keine zugelassen, vor dem Stadion ging es aber heiß her. © APA/afp / ANNEGRET HILSE

Raketen, Feuer und ein Fußballspiel

Begleitet von unzähligen Raketen und jeder Menge Pyrotechnik hat das Berliner Derby in der Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Union und Hertha BSC begonnen.

Rund drei Minuten lang war am Sonntagabend im Stadion An der Alten Försterei ohrenbetäubender Lärm durch die Feuerwerkskörper zu hören.

Auf einem Video, das die „Bild“-Zeitung online veröffentlichte, ist zu sehen, dass Feuerwerkskörper auf dem Stadiondach gezündet wurden. Direkt darunter brach auf dem Dach eines Verkaufsstandes ein Feuer aus.

Die Flammen waren von außerhalb des Stadions zu sehen.
Das Feuerwerk war hinter der Heimtribüne auf der Waldseite gezündet worden. Ordner eilten schnell herbei, um die Situation zu klären und das Feuer zu löschen. Nach drei Minuten kehrte wieder Ruhe ein. Das Spiel wurde davon zunächst nicht beeinflusst. Fans waren beim Hauptstadtduell im Stadion aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie nicht zugelassen.

Spiel endet 1:1
Fußball gespielt wurde schließlich auch noch. Dabei trennten sich die beiden Teams mit 1:1. Für Hertha BSC ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf, Union hat weiter Chancen auf den Europacup.

Robert Andrich brachte die Gastgeber früh in Führung (10. Minute), Dodi Lukebakio traf per Foulelfmeter zum 1:1 (35.).
Stuttgart besiegt Bremen
Auch der VfB Stuttgart kann weiter auf die Qualifikation für den Europacup hoffen. Der Aufsteiger gewann gegen Werder Bremen mit 1:0 und rückte bis auf vier Zähler an Bayern Leverkusen auf Platz sechs heran, der die Teilnahme an den Play-offs zur neu geschaffenen Europa Conference League bedeutet.

Ein Eigentor von Ludwig Augustinsson entschied das Spiel (81.).

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