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Simon Straudi kam zuletzt bei den Testspielen zum Zug. © simon straudi/social media

So sieht die Lage von Simon Straudi bei Bremen aus

Für Simon Straudi sieht die Lage bei Bundesliga-Absteiger Werder Bremen derzeit nicht aussichtslos aus – auch, wenn der deutsche Zweitligist zuletzt noch klarmachte, dass man bei einem Angebot für den Südtiroler gesprächsbereit sei.

Wie bereits berichtet, war Straudi zu Saisonbeginn von Bremen für Vertragsgespräche mit anderen Klubs vom Training freigestellt worden. Zuletzt war er hingegen beim Trainingslager im Zillertal wieder mit dabei – auch, weil vorerst noch kein Wechsel zustande gekommen ist.


Nach seinen Testspieleinsätzen gegen ZSKA Moskau und Zenit St. Petersburg erhielt er vor gut einer Woche von Werders Sportchef Frank Baumann gar ein Lob: „Er hat das grundsätzlich gut gemacht.“ Aber am Plan, ihn abzugeben, hat sich bei Werder Bremen – zumindest zu diesem Zeitpunkt – nichts geändert. „Wir sind gesprächsbereit“, schob Baumann vielsagend nach.

Bremen rechnet noch mit 15 bis 20 Transfers
Bei Bremen bekleidete Straudi in den Testspielen die Rechtsverteidiger-Position. Werder ist eigentlich auf der Suche nach einem Neuzugang für rechts hinten, weil nur Manuel Mbom in Bremens Kader dort vorgesehen ist. Baumann hat in einem Interview am Wochenende auf der Klub-Homepage große Veränderungen im Kader angekündigt: „Ich rechne alles in allem noch mit einer Zahl von 15 bis 20 Transfers bis zum 31. August.“

Fest steht: Der Brunecker Simon Straudi, der in der abgelaufenen Saison mit Austria Klagenfurt in die 1. österreichische Bundesliga aufgestiegen ist, hat in Bremen noch einen Vertrag bis zum Sommer 2022. Die Verantwortlichen sehen sich derzeit noch nach einem erfahrenen Rechtsverteidiger für Neo-Trainer Markus Anfang um.

Doch solange kein Neuzugang präsentiert wird, dürfte Straudi durchaus die Chance haben, beim Zweitliga-Auftakt von Werder am Samstag bei Hannover 96 im Kader zu stehen. Schließlich kam der 22-Jährige auch am vergangenen Wochenende beim Testspiel gegen Feyenoord Rotterdam (3:3) zum Einsatz.

Schlagwörter: Hannover 96 Fussball

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