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Zählt zu den begehrtesten Spielern Europas: Erling Braut Haaland. © APA/afp / INA FASSBENDER

„Traurig, dass er geht“: Haaland über Sancho-Abgang

Erling Haaland hat den Wechsel seines einstigen Dortmunder Sturmpartners Jadon Sancho zu Manchester United bedauert. „Jadon und ich haben uns sehr gut verstanden. Er ist ein Topspieler. Natürlich ist es traurig, dass er geht. Aber das ist Fußball“, sagte der BVB-Torjäger.

Der norwegische Fußball-Nationalspieler ist aber guter Dinge, dass sein Club die durch den Sancho-Transfer entstandene Lücke schließen kann: „Wir haben viele andere Spieler, mit denen ich mich gut verstehe. Das wird noch besser werden.“


Haaland freut sich nach eigenem Bekunden auf die neuerliche Zusammenarbeit mit dem neuen Dortmunder Trainer Marco Rose. „Ich kenne ihn aus sechs Monaten in Salzburg. Er ist ein netter Kerl“, kommentierte der 20-Jährige mit Bezug auf die gemeinsame Zeit beim österreichischen Erstligisten. Haaland schwant, was ihn in den kommenden Monaten erwartet: „Es wird ähnlich wie in Salzburg: hartes Training, viel pressen, viel rennen, viel attackieren.“

Haaland-Wechsel bleibt weiter Spekulation
Die Gerüchte über einen möglichen Abgang von Haaland selbst halten sich weiter hartnäckig. So wurde der norwegische Superstar in den vergangenen Tagen immer wieder mit dem FC Chelsea in Verbindung gebracht. Der Londoner Klub sei Berichten zufolge dazu bereit, über 175 Millionen für den BVB-Stürmer zu bezahlen – obwohl Haaland dank einer Klausel im kommenden Jahr bereits für „nur“ 75 Millionen den Arbeitsgeber wechseln darf. Darüber hinaus stünde auch ein Spielertausch mit Tammy Abraham im Raum. Manager Michael Zorc reagiert aber weiterhin gelassen auf die wilden Transferspekulationen über seinen Schützling: „Es hat sich nichts geändert. Wir planen mit Erling für die neue Saison.“

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