a Deutschland

Simon Straudi schaffte mit Austria Klagenfurt den Aufstieg in die österreichische Bundesliga. © APA / HANS PUNZ

Werder Bremen startet die Vorbereitung ohne Straudi

Nach dem Abstieg aus der deutschen Bundesliga hat Werder Bremen die Mission „direkter Wiederaufstieg“ in Angriff genommen. Simon Straudi ist nicht mit dabei.

Die Zeit von Simon Straudi bei Werder Bremen scheint abgelaufen. Zwar hat der Pusterer noch ein Jahr Vertrag bei den Deutschen, doch beim Trainingsauftakt am Samstag war der 22-Jährige nicht mit dabei. Und zwar nicht nur, weil seine Saison deutlich länger gedauert hat, als jene der Werder-Profis.


Nachdem er mit Klagenfurt den Aufstieg in die 1. Bundesliga in Österreich geschafft hatte, begab sich Straudi auf Heimaturlaub in Südtirol. In der vergangenen Spielzeit war der der gelernte Offensivspieler, der zuletzt fast immer als Rechtsverteidiger zum Einsatz kam, von Bremen nach Kärnten ausgeliehen. Bei der Austria war Straudi ein Fixpunkt (25 Spiele, 3 Vorlagen).

Freigestellt für Vertragsgespräche
Offiziell wird Straudi nach Ablauf seiner Leihe (30. Juni) nach Bremen zurückkehren. Dort bleiben wird der Südtiroler aber nicht. Der Verein hat Straudi für Vertragsgespräche mit anderen Klubs freigestellt. Wohin die Reise geht, ist nicht klar. Im SportNews-Interview hat Straudi angekündigt, dass er offen für viele Ziele sei: „Klagenfurt, Deutschland, Italien oder auch Spanien – mir würde vieles taugen.“

Schlagwörter: Fussball

Empfehlungen

Kommentare (0)

Sie müssen sich anmelden, um die Kommentarfunktion zu nutzen.

© 2021 Sportnews - IT00853870210