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Wurde aufgrund seiner Verletzungen ausgewechselt: Kevin de Bruyne. © APA/afp / MICHAEL STEELE

De Bruyne erleidet Knochenbrüche im Gesicht

Nach seinem Zusammenprall mit Chelsea-Verteidiger Antonio Rüdiger musste Kevin de Bruyne minutenlang auf dem Platz behandelt werden. Kurz darauf wurde er ausgewechselt und verließ unter Tränen das Spielfeld. Nun bangt die belgische Nationalmannschaft für die EM um einen ihrer wichtigsten Spieler.

Manchester-City-Star Kevin de Bruyne erlitt am Champions-League-Finale (0:1 gegen Chelsea) bei dem Zusammenprall mit Antonio Rüdiger einen Nasenbeinbruch und eine Fraktur der Augenhöhle. Das teilte der 29-Jährige am Sonntag nach einem Krankenhausaufenthalt selbst mit. „Ich fühle mich okay“, schrieb De Bruyne.


Der deutsche Nationalspieler Rüdiger, der für die Aktion die Gelbe Karte sah, hatte De Bruyne nach gut einer Stunde auflaufen lassen. Der Belgier musste schließlich lange auf dem Platz behandelt werden. Im Finale konnte der Mittelfeldspieler nicht mehr mitwirken, die Niederlage seiner Citizens konnte also auch er nicht mehr aufhalten. „Natürlich bin ich noch enttäuscht, aber wir werden wieder zurückkommen“, schrieb er seinen sozialen Kanälen über die bittere Final-Pleite.

Mögliche Auswirkungen seiner Verletzungen erwähnte De Bruyne nicht. Belgien bestreitet sein erstes Gruppenspiel am 12. Juni in St. Petersburg gegen Russland.

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