a Champions League

Karim Benzema musste mit Real eine peinliche Niederlage einstecken. © APA/afp / JAVIER SORIANO

„Erschossen vom Sheriff“: Die Presse witzelt über Real

Was für ein Champions-League-Abend! Für Real Madrid war es einer zum Vergessen. Die Presse schreibt von einem „Schock“.

„Erschossen vom Sheriff“ – mit dieser Überschrift reagierte die spanische Sportzeitung Mundo Deportivo am Mittwoch auf den überraschenden 2:1-Erfolg des moldauischen Fußball-Meisters Sheriff Tiraspol in der Champions League gegen den spanischen Rekordsieger Real Madrid.


Die Sportzeitung AS sieht das Ende der Flitterwochen des italienischen Trainers Carlo Ancelotti bei Real, wo er erst im Juli den Trainerjob von Zinédine Zidane übernommen hatte. Real sei vorne „schläfrig“ und ungefährlich gewesen. Ein Spiel, das Real schon gewonnen geglaubt habe, als die Gruppengegner ausgelost wurden, endete mit einer „Peinlichkeit“. „Sport“ schrieb von einer „schmerzhaften“ Niederlage für die erfolgsverwöhnten Madrilenen.

„Totaler Schock im Bernabéu.“ Die spanische Sportzeitung As

„WOW“, kommentierte sogar die UEFA den 2:1-Erfolg des krassen Außenseiters aus Moldau gegen gedemütigte und blamierte „Königliche“. „Sheriff beendet die Flitterwochen von Ancelottis Mannschaft, die erst schläft und dann ziellos ist“, kommentierte die spanische Sportzeitung As, der Chefredakteur meinte: „Totaler Schock im Bernabéu. Unerklärlich.“

Sheriff Tiraspol sorgte für die große Sensation. © ANSA / JUANJO MARTIN


Tiraspol habe Real „ins Verlies“ gesperrt, befand Marca: „Sheriff hat das Bernabéu als Gruppenerster verlassen, als es seinen illustren Gegner mit zwei Toren erledigt hatte. Ohne Mitleid für Madrid.“

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