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Gladbach-Coach Marco Rose und seine Mannen spielen in Budapest gegen Manchester City. © FIRO/SID

Gladbach und Manchester messen sich in Budapest

Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach wird sein Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am 24. Februar gegen Manchester City in Budapest bestreiten.

Das teilte die Borussia am Montag mit. Grund für die Verlegung des Heimspiels ist das bis mindestens 17. Februar in Deutschland geltende Einreiseverbot aus Hochrisiko-Ländern, in denen das Coronavirus mutiert ist.


Deshalb hatte sich auch schon RB Leipzig für die Partie am 16. Februar gegen den FC Liverpool auf die Suche nach einem Ausweichort außerhalb von Deutschland begeben und sich nach Rücksprache mit der UEFA für Budapest entschieden.

Auch Hoffenheims Europa-League-Auswärtsspiel gegen Molde findet wegen der norwegischen Einreisebeschränkungen nicht wie geplant in Norwegen statt, sondern am 18. Februar in Villarreal statt, teilte der norwegische Club am Montag mit.

Norwegen hatte seine Grenzen Ende Jänner sogar für praktisch alle Menschen geschlossen, die nicht im Land wohnen. Ausnahmen davon gibt es nur wenige, für Spitzensportler nicht.



Autor: dpa/am

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