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Unter anderem Barcelona ist nicht mehr in der ECA. © APA/afp / JOSEP LAGO

Super-League-Clubs wieder in ECA: 3 „Rebellen“ bleiben ausgeschlossen

9 der 12 Rebellen sind gut vier Monate nach dem Wirbel um die letztlich gescheiterte Fußball-Super-League wieder in die Club-Vereinigung ECA aufgenommen worden.

Lediglich Real Madrid, FC Barcelona und Juventus, die weiter an der Idee einer zur Champions League konkurrierenden Serie festhalten, wurden nicht akzeptiert. Die ECA-Entscheidung markiere „das Ende einer bedauerlichen und turbulenten Episode für den europäischen Fußball“, teilte die ECA am Montag mit.


Die 12 Rebellen-Clubs waren im April bei der Gründung einer Super League auch direkt aus der ECA ausgetreten. Nach wenigen Tagen war das Modell nach heftigen Protesten aus nationalen Ligen, aus Verbänden sowie von zahlreichen Fangruppen aber bereits gescheitert. Die sechs Premier-League-Clubs Manchester City, Manchester United, Liverpool, Chelsea, Arsenal, Tottenham Hotspur sowie Milan, Inter und Atletico Madrid machten schließlich einen Rückzieher und akzeptierten mitunter auch Millionen-Strafen.

Schlagwörter: Fussball

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