a Europa League

Edison Cavani muss mit Manchester United umdisponieren. © POOL / ALEX PANTLING

Auch in der Europa League kommt es zum Chaos

Die beiden für den 18. Februar vorgesehenen Europa-League-Sechzehntelfinal-Hinspiele zwischen Real Sociedad und Manchester United sowie Benfica Lissabon und Arsenal werden in Italien ausgetragen.

Das teilte die Europäische Fußball-Union (UEFA) am Dienstag mit. Grund sind die diversen Beschränkungen für Reisen aus Großbritannien im Zuge der Coronavirus-Pandemie. Das United-Auswärtsspiel wird demnach in Turin, die Arsenal-Partie in Rom ausgetragen.


Beim Rückspiel der „Gunners“ am 25. Februar gegen Benfica gibt es ein weiteres Problem. Da Portugal als Hochrisikoland auf der sogenannten „roten Liste“ steht, dürfen die Gäste wegen der strengen Regeln nach Informationen der Nachrichtenagentur PA überhaupt nicht nach England einreisen. Auch dieses Spiel wird daher wohl an einem neutralen Ort gespielt.

Zuvor war bereits das ebenfalls für den 18. Februar angesetzte Auswärtsspiel von 1899 Hoffenheim beim norwegischen Club Molde FK ins spanische Villarreal verlegt worden.

Chaos auch in der Königsklasse
Auch in der Champions League gab es vor dem Achtelfinalauftakt einige Änderungen. So finden die Spiele von RB Leipzig gegen Liverpool (16. Februar) und Borussia Mönchengladbach gegen Manchester City (24. Februar) nicht in Deutschland, sondern in Budapest statt. Englische Teams dürfen aufgrund der Corona-Mutationen auf der britischen Insel derzeit auch nicht nach Deutschland einreisen.

Ein neuer Austragungsort muss auch für das Duell von Atletico Madrid mit Chelsea gefunden werden, das am 23. Februar im Estadio Wanda Metropolitano hätte stattfinden sollen. Laut Angaben der spanischen Tageszeitung Marca soll nun in Bukarest gespielt werden.

Autor: apa/det

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