a Champions League

Luca Pellegrini kassierte mit Frankfurt eine Niederlage. © ANSA / RONALD WITTEK

Eintracht Frankfurt zahlt viel Lehrgeld

Was hatte sich Eintracht Frankfurt auf die Champions League gefreut, das Debüt gegen Sporting Lissabon geht aber daneben. Lange spielt die Eintracht überlegen – aber nicht so abgezockt wie die Portugiesen.

Die Profis von Eintracht Frankfurt wurden von ihren Fans wie Sieger gefeiert, obwohl sie bei der historischen Premiere in der Champions League bitteres Lehrgeld bezahlt hatten. Trotz couragierter Vorstellung verlor der Europa-League-Gewinner am Mittwoch im ersten Königsklassenspiel der Vereinsgeschichte gegen Sporting Lissabon mit 0:3 – wurde danach aber trotzdem mit tosendem Applaus und aufmunternden Sprechchören verabschiedet.


„Ich glaube, dass wir ein wirklich gutes Spiel gemacht haben gegen eine gute Mannschaft – nur das Ergebnis zeigt es leider nicht“, sagte Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche bei DAZN. „Zum Schluss haben wir etwas Lehrgeld bezahlt.“ Vor 50.500 Zuschauern sorgten Marcus Edwards (65.), Francisco Trincão (67.) und Nuno Santos (82.) mit ihren Toren für Ernüchterung statt Party-Stimmung beim Fußball-Bundesligisten zum Auftakt der Gruppe D. Am kommenden Dienstag kann es das Team von Trainer Oliver Glasner auswärts bei Olympique Marseille besser machen.

„Heute war viel mehr möglich“, haderte Mittelfeldspieler Djibril Sow. „So das Spiel zu verlieren, ist schon bitter. Aber das ist Champions League. Ich hoffe, daraus lernen wir.“

Champions League, 1. Runde – Vorabendspiele

Ajax – Rangers 4:0
1:0 Alvarez (17.), 2:0 Berghuis (32.), 3:0 Kudus (33.), 4:0 Bergwijn (80.)

Eintracht Frankfurt – Sporting 0:3
0:1 Edwards (65.), 0:2 Trincao (67.), 0:3 Santos (82.)

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