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Mario Balotelli wird bei Olympique Marseille vom ehemaligen Roma-Trainer Rudi Garcia trainiert. © APA/afp / FRANCOIS NASCIMBENI

Balotelli: „Serie A zu taktisch und zu langweilig“

Mario Balotelli wechselte erst in der Winterpause zu Olympique Marseille. In der TV-Show „Queli che il Calcio“ hat der extrovertierte Stürmer unter anderem über seinen Wunschverein für das Karriereende gesprochen und über die Gründe, warum er zuletzt nie über eine Rückkehr in die Serie A nachdachte.

Bei seiner Entscheidung für seinen kürzlichen Wechsel zu Marseille wäre die „zu taktische und etwas langweilige“ Serie A keine Option gewesen. „Ich habe in den letzten Monaten nie wirklich über eine Rückkehr nachgedacht“, erklärte Balotelli. „Vor allem ist in italienischen Stadien der Rassismus am größten, ich wurde in Italien ein Opfer von Beleidigungen“.

Seit seinem Wechsel von Nizza zu Marseille brachte es Balotelli auf ein Tor in zwei Einsätzen. Der 28-Jährige hat in dieser Saison in insgesamt zwölf Einsätzen (zehn für Nizza) nur einen Treffer erzielt. Trotzdem träumt er von einer Rückkehr in die italienische Nationalmannschaft: „Roberto Mancini ist der Trainer, der mich am besten kennt. Ich will zurückkehren und viele Tore schießen.

Der in Palermo geborene und in Brescia aufgewachsene Stürmer hat auch seinen Wunschverein für die Zukunft verraten. „Ich kann nicht leugnen, dass ich meine Karriere gerne bei Brescia Calcio beenden würde“, erklärte Balotelli in der TV-Show.

Autor: dpa/dl

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