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Mbappe (l.) und Griezmann dienten als Namens-Vorbilder © SID / ALEXANDER NEMENOV

Verbot für „Griezmann Mbappe“ als Babyvorname

Rote Karte für den kombinierten Baby-Vornamen „Griezmann Mbappe“ im Land von Fußball-Weltmeister Frankreich.

Nach Angaben der Stadtverwaltung von Brive-la-Gaillarde untersagte ein Gericht die Absicht der offensichtlich fußballverrückten Eltern, ihren Nachwuchs nach den WM-Champions Antoine Griezmann (Atletico Madrid) und Kylian Mbappe (Paris St. Germain) zu nennen. Der kleine Junge heißt stattdessen nun Dany Noe.

Ein Standesbeamter hatte bei der Anmeldung des Babys das Gericht informiert. Das ist in der Grande Nation üblich, wenn der Standesbeamte der Auffassung ist, dass ein Vorname den Interessen des Kindes schaden könnte.

Die Angreifer Griezmann und Mbappe gehörten beim französischen WM-Triumph vor Jahresfrist im Endspiel gegen Kroatien in Russland zu den auffälligsten Akteuren der Equipe Tricolore.

Autor: sid

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